Fangen wir mit den schlechten Nachrichten an: Ich werde das Projekt für 1–2 Wochen pausieren müssen. Wie ich ja relativ transparent mache, habe ich ME/CFS, und leider steht für mich ein unvermeidbarer Arztbesuch an, der mich unweigerlich ziemlich stark crashen lassen wird und mich für 1–2 Wochen außer Gefecht setzen wird.
Kommen wir aber mal zu einer Wasserstandsmeldung.
Mit dem 0.1.3-Update zum Jahreswechsel habe ich die Arbeit an der Grundplattform „Legends of Arthengard“ weitgehend abgeschlossen. Natürlich ist das Game noch lange nicht fertig, und das Balancing lässt zu wünschen übrig. Und oh boy, mit der 0.2.0 wird es noch schlimmer, aber danach sollte ich mich ab der Version 0.2.1 vernünftig dem Balancing widmen können, ohne es mit weiteren Updates direkt kaputtzumachen. Aber jetzt schmeiße ich dich mit Zahlen zu – ohne konkrete Inhalte.
Was zur Hölle ist Version 0.2.0?
Diese Version wird magisch! Oh, was für ein flacher Wortwitz, aber mal Spaß beiseite. Dieses Update dreht sich vollkommen um Magie und magische Items in „Legends of Arthengard“. Du wirst magische Runen in Dungeons finden können, die deinen Charakter dazu befähigen, im Kampf Zauber und Skills einzusetzen. Yeah, der Mana-Balken ist nicht mehr nur Deko!
Dazu wird es noch Tränke geben, die deine HP- und MP-Werte während des Kampfes wieder auffrischen können. Passend dazu gibt es Intelligenz-Jobs und Crafting-Rezepte.
Anpassungen: Dungeons und Mapgenerator
Auch an den Dungeons habe ich herumgeschraubt, da sie zukünftig wichtige Crafting-Items für magische Gegenstände liefern werden. Die Welt von „Arthengard“ wird damit noch ein wenig gefährlicher. Auch das Leerlooten von Dungeons ist mit dem neuen Update nicht mehr ungefährlich.
Da dies auch den Mapgenerator betrifft, wird es mit dem Release einen Map-Wipe geben, der die Karte auf den Anfangszustand zurücksetzt.
Es wird außerdem magische Waffen und Rüstungen geben, an denen ich vor der Zwangspause gearbeitet habe. Natürlich gibt es auch geheime Änderungen, die du entdecken kannst, sobald du dich in die Welt von „Arthengard“ stürzt.
Erschöpfte Grüße
Patrik